selbstbestimmung ohne selektion?

Dienstag // 13.09. // 20.00

Das Recht auf Abtreibung ist umkämpft. Den fundamentalistischen „Lebensschützern“ wird gewöhnlich die scheinbar eindeutige Forderung nach Selbstbestimmung von Schwangeren entgegengehalten. Tatsächlich ist die feministische und behindertenpolitische Kritik an pränataler Diagnostik und selektiven Schwangerschaftsabbrüchen differenzierter und im Diskurs marginalisiert. Kirsten Achtelik und Michael Zander diskutieren die dringend zu klärenden Frage, wie ein nicht selektives und nicht individualisiertes Konzept von Selbstbestimmung gedacht und umgesetzt werden kann.

Mit Michael Zander, Aktivist in der Behindertenbewegung und Kirsten Achtelik, Autorin des Buches „Selbstbestimmte Norm- Feminismus, Präntaldiagnostik und Abtreibung“

Eine Veranstaltung im Rahmen der Proteste am 17.9.2016 gegen den „Marsch für das Leben“ WTF!?

https://www.facebook.com/events/553630901494369/


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