Von Polizeikontrollen, „Hurenpässen“ und Zwangsberatung – Zur Kritik am „Prostituiertenschutzgesetz“

Dienstag // 6.9.2016 // 20 Uhr

Staatlicher Eingriff in körperliche Selbstbestimmung von Menschen findet sich nicht nur in Bezug auf Schwangerschaftsabbrüche und den §218 StGB, sondern betrifft auch Sexarbeiter_innen. Wir wollen gemeinsam mit Jenny Künkel (Universität Weimar) und Dr. PG Macioti (Hydra e.V.) diskutieren, was sich ab 2017 gesetzlich ändert, was dies für die Lebensrealität von Sexarbeiter_innen bedeutet und warum staatlicher „Schutz“ nicht feministisch ist.

Eine Veranstaltung der EAG Berlin im Rahmen des Marsch für das Leben? What the Fuck Bündnis, welches die Gegenproteste zum „Marsch für das Leben“ organisiert.

https://www.facebook.com/events/1130776583650763/